Geschichtliches zu meiner Fotoausrüstung
Geschichtliches zu meiner Fotoausrüstung
Zu Beginn fotografierte ich mit der Ausrüstung meines Vaters, einer Yashica FR-II und einigen Yashica Festbrennweiten. Als ersten eigenen Apparat kaufte ich mir dann eine Yashica 230AF, die vor allem durch einen lahmen Autofokus und mittelmässige Optik auffiel. Ich kam zum Schluss, dass ich lieber manuell fokussiere und mich nicht auf den lahmen Fokus verlassen kann. Schon früh wurde mir bewusst, dass nur gute Optik für scharfe Aufnahmen sorgt. Aus diesem Grund entschloss ich mich eine Contax mit Zeiss Objektiven zuzulegen. Nach und nach baute ich meine Ausrüstung aus, die zu Anfang noch aus einem Contax Gehäuse und Yashica Objektiven bestand. Im Endausbau bestand sie aus zwei Contax 167MT Gehäusen und vier Zeiss Festbrennweiten: 18mm 1:4, 25mm 1:2.8, 50mm 1:1.4 und dem 135mm 1:2.8.
Beim aufkommen der ersten digitalen Fotoapparate faszinierten mich vor allem kompakte Modelle, die sich überall hin mitnehmen liessen. Aus diesem Grund kaufte ich mir auf einer Geschäftsreise in Japan meine erste digitale Kompaktkamera, eine Canon Ixy mit 2.1 Megapixeln. Die Kamera war ein treuer Begleiter, hatte aber ein sichtbares Problem, die Farbfilter des CCD‘s sorgten für einen gleichmässigen rosa Schleier auf allen Bildern. Seit einigen Jahren verwende ich nun eine neuere Canon Ixy mit 4.1 Megapixeln, die dieses Problem nicht mehr hat und passable Bilder schiesst.
Das Ende der Ära des chemischen Films zeichnete sich immer stärker ab, so dass es Zeit wurde auf eine digitale Spiegelreflex Kamera umzusteigen. Dazu kaufte ich mir eine Canon EOS 300d mit Setobjektiv um meine ersten Erfahrungen zu sammeln. Die Optik des Objektivs konnte mich nicht überzeugen und so legte ich mir zwei qualitativ hochwertige Zooms zu und ersetzte später das Kameragehäuse durch eine Canon EOS 30d.
Rechts meine aktuelle Ausrüstung:
Canon EOS 30d mit Batteriegriff
Canon EF 17-40 1:4 L USM
Canon EF 70-200 1:2.8 L IS USM
